Heimatmarkt

Der Heimatmarkt von Holst Porzellan - der deutschsprachige Raum

 

Holst Porzellan/Germany (est. 1982) ist vor allem im deutschsprachigem Raum verbreitet und bekannt. Dieses als "German-Speaking-Territory" bezeichnete Gebiet ist der größte zusammenhängende Binnenmarkt Europas und der viertgrößte der Welt hinter

  • China
  • USA
  • Indien

Neben dem bundesdeutschen Terrain sind viele angrenzende Teile anderer Staatsgebieten hinzuzurechnen. Dies hat vor allem geschichtliche Gründe. Die größten davon sind 

  • Österreich
  • Schweiz: Nord- und Westschweiz
  • Polen: Schlesien
  • Tschechien: Böhmen
  • Niederlande: Limburg, Gelderland und Groningen
  • Belgien: Wallonien, Lüttich
  • Frankreich: Elsass
  • Italien: Südtirol

Die Gesamtgröße dieses Binnenmarktes wird auf rund 180 Millionen Verbraucher geschätzt, die für Knochen, Küche, Tisch- und Tafelkultur nach dem "deutschen Trend & Geschmack" eingruppiert werden.


 

Deutsche Mitbewerber

 

Entsprechend groß und bedeutsam ist dieser deutschsprachige Markt für ausländische Hersteller, Exporteure und Anbieter. Besonders Anbieter, die in kleinen Ländern ansässig sind, wie z.B. Belgien, Holland oder Österreich, "brauchen" den deutschsprachigen Absatzmarkt zum Überleben. Das wiederum kommt den deutschen Verbrauchern zugute, denn der deutsche Konsumgütermarkt ist einer der am härtesten umkämpften der Welt. In vielen Warengruppen - wie die des Porzellans und der Tischausstattung - ist Deutschland mit seinen niedrigen Preisen mit Abstand einer der preisgünstigsten in Europa.

 

Vergleicht man die in Deutschland üblichen Mieten, Betriebskosten, Löhne und Sozialabgaben mit den Marktpreisen, wird schnell klar, warum gerade in Deutschland nahezu alle großen Porzellanfabriken Konkurs gemacht haben und heute meist nur noch als Handelsmarken bzw. Etiketten existieren wie z.B. Hutschenreuther, Rosenthal, Kronester, Mitterteich, Eschenbach, Winterling ... u.v.a.

 

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