Produktkompetenz

 

 

An jedem Anfang des Erfolgs steht eine Idee!

Viele unserer Kunden und Interessenten sind online auf uns gestoßen, weil wir mit unserer Darstellung und Warenkunde das ausstrahlen, was wir sind: Porzellanprofis! Was für die meisten aussieht wie eine gewöhnliche Tasse, ein Teller oder eine Schale, hat viele Schritte der Entwicklung, der Formgebung, des Formenbaus, der Rohstoffzusammensetzung und verschiedene Brennvorgänge hinter sich.

Porzellan ist eine verflixt komplizierte Ware. Es besteht aus irdenen Rohstoffen, deren Qualität und Ausbeute nur sehr schwer zu kontrollieren ist. Die Formgebung erfolgt meist von Hand, und es wird bei mehr als 1.300 °C gebrannt. Der Herstellungprozess reagiert unterschiedlich auf Temperaturen, auf den Brennstoff und sogar auf die Wasserhärte der Produktionsstätte. Es gibt unendlich viele Fehlerquellen, die am Ende zu einem ungewünschten, teuren oder fehlerhaften Produkt führen.

Wir kennen sie alle!

Bei der Entwicklung von Kollektionen - sei es für unsere eigene Marke oder für OEM-Kunden - beginnt die Entstehung eines Porzellanartikels mit der Positionierung am Markt. Die Wertigkeit des Produktes und sein Preis bestimmen alle anderen Faktoren.

  • Zielvorgabe der Qualität
  • Auswahl des Herstellungslandes
  • Wahl der Produktionsstätte
  • Festlegung der Rohstoffe
  • Art der Arbeitsformen
  • Anzahl der Produktionsmenge je Arbeitsform
  • Komposition von Farben und Dekoren
  • Sortierung und Qualitätsselektion
  • Verwendung und Verwertung der II. Wahl
  • Begleitung und Qualitätssicherung der Herstellung

 

 

In mehr als 20 Jahren ist ein "QC-Manual" (Qualitätsmanagement) erwachsen, das von nahezu allen unseren Herstellungspartnern als beispielhaft und einmalig gewürdigt wird. Dabei geht es nicht darum - wie die großen Ketten und Handelshäuser -, die Vorgaben "durchzudrücken". Es geht bei uns darum, das Können und die Möglichkeiten einer Fabrik mit den Anforderungen an das Produkt zu verbinden.

 

Wir verstehen uns als Bindeglied und Teamplayer zwischen Kunde und Produktion. Nur so ist es möglich, über Jahrzehnte gute Allianzen mit unseren Partnerwerken zu pflegen.

Dazu nur ein Beispiel: Schon bei der Herstellung der Muttterform sind wir mit unserer langjährigen und internationalen Erfahrung in der Lage, vorbeugend auf spätere Fehler im Porzellan einzuwirken. Wir begleiten den Formenbau unserer Artikel selbst und bringen unser Wissen schon in den Formenbau mit ein. Fehler der Vergangenheit lassen sich als Erfahrungswerte von Produktion zu Produktion transportieren. Vor allem diese Unterstützung und die Erweiterung der Produktionskompetenz schätzen unsere Produktionspartner in allen Ländern.

 

Wir wissen genau, was wir tun!

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